• Liturgie und Kultur

    Die Zeitschrift wendet sich an alle, die sich im Bereich Gottesdienst mit Hilfe von Fachbeiträgen orientieren wollen und Impulse für die liturgische Praxis vor Ort suchen. Sie erscheint seit 2010 und wird herausgegeben von der Liturgischen Konferenz in der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD).

  • Vulgata in Dialogue. A Biblical On-Line Review


    Vulgata in Dialogue wurde 2016 gegründet. Sie ist eine internationale, peer-reviewed (zielgruppenrezensierte) wissenschaftliche Online-Zeitschrift mit offenem Zugang. Einmal im Jahr bietet sie die Möglichkeit zur Veröffentlichung von Artikeln zur Bibelexegese oder über theologische, sprachwissenschaftliche, historische und interdisziplinäre Themen, die einen direkten oder indirekten Bezug zur Biblia Sacra Vulgata haben. Gehostet wird die Zeitung von der Universitätsbibliothek Tübingen, IT-Abteilung, Publikations- und eLearning-Dienste.


    Die Neuübersetzung und Herausgabe der Vulgata wurde in zwei analogen Projekten fast gleichzeitig angegangen. Das deutsche Projekt Vulgata deutsch wurde 2011 vom Vulgata Verein in Chur initiiert und zusammen mit dem Walter de Gruyter Verlag (Berlin) verwirklicht. Das Projekt der Übersetzung in die rumänische Sprache startete 2010 über die A.I. Cuza Universität, Traditio Centre, Jassy und das Humanitas Verlagshaus. In beiden Projekten zeigten sich spezifische Themenfelder, deren Untersuchung auch von Interesse für die biblischen Studien im umfassenden Sinn ist und die sich damit zur Publikation anbieten. Die Zeitschrift Vulgata in Dialogue will zur offenen Diskussion in der Vulgata-Forschung beitragen.


     ISSN 2504-5156


     

  • Im Dialog – Beiträge aus der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart

    Die Zeitschrift „Im Dialog“ versammelt Beiträge aus Diskussionen und Projekten der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Die Akademie arbeitet als Plattform für Gegenwarts- und Zukunftsfragen. Sie organisiert und moderiert Netzwerke und fachliche Diskurse als ein interdisziplinäres Dialogforum mit Partnern aus Wissenschaft und unterschiedlichsten Praxisfeldern. Sie positioniert Themen mit nachhaltiger Relevanz, auch quer zum Mainstream.

  • Zeitschrift für christlich-jüdische Begegnung im Kontext


    Zeitschrift für christlich-jüdische Begegnung im Kontext    



     


    In Zeiten des dringlichen Dialogs zwischen verschiedenen Religionen und Weltanschauungen ist das Anliegen der christlich-jüdischen Begegnung nach wie vor von besonderer Bedeutung. Die erneuerte Zeitschrift für christlich-jüdische Begegnung im Kontext (ZfBeg) ist die Nachfolgezeitschrift des traditionsreichen Freiburger Rundbriefs und wird vom Verein Freiburger Rundbrief - Arbeitskreis für christlich-jüdische Begegnung e.V. herausgegeben. Vorsitzende sind Prof. Dr. Reinhold Boschki, Tübingen und Prof. Dr. Wilhelm Schwendemann, Freiburg im Breisgau.

     

    Als übergeordnete Zielsetzung will die Zeitschrift für christlich-jüdische Begegnung im Kontext die Beziehung und das Verständnis zwischen Christen und Juden fördern, Antisemitismus und Rassismus auf allen Ebenen entgegenwirken, die Erinnerung an den Holocaust wach halten, die Freundschaft zwischen Christen und Juden vertiefen, Menschenrechte fördern und den Dialog öffnen für andere Religionen und Gruppen, insbesondere mit Muslimen. Dabei will sie in Kirchen, Theologie, Religionsgemeinschaften und in die gesellschaftliche Öffentlichkeit wirken, insbesondere in den Bereich der Bildung.                                                                  




    Sie bietet:



    • - Thematische Schwerpunkte zu aktuellen Themen

    •   des christlich-jüdischen Austauschs                                 

    • - Vertiefte Hintergrundinformationen auf

    •   wissenschaftlich besten Niveau                                       

    • - Rubrik „Bildung” mit Impulsen für Unterricht,

    •   Gemeinde, Erwachsenenbildung                                   

    • - Öffnung zum Dialog mit dem Islam

    • - Anregungen zur Erinnerungskultur und dem

    •   Gedenken des Holocaust

    • - Christlich-jüdische Bibellektüre

    • - Aktuelle Kurzinformationen, Reiseberichte, Rezensionen

    • ...und vieles mehr


    Nähere Infos und Angenbote (Abonnement, Leseproben der ZfBeg sowie aktuelles) finden Sie hier.      


                     
         


     







     

  • Journal of Ethics in Antiquity and Christianity

    Die Open Access Zeitschrift „Journal of Ethics in Antiquity and Christianity (JEAC)“ etabliert einen Dialog zwischen exegetischen, judaistischen und patristischen Beiträgen mit philosophischen und systematisch-theologischen Ansätzen zu gegenwartsrelevanten ethischen Fragestellungen und bringt damit die ethischen Dimensionen antiker Texte in die gegenwärtigen Ethikdiskurse ein. Ethische Frage­stellungen ziehen sich nicht nur gegenwärtig quer durch die verschiedenen Wissenschaften, sondern waren bereits in der Antike in vielen Kontexten präsent. Die Art der Bearbeitung ethischer Thematiken in Texten der Antike erbringt für die Gegenwart weit über das Verständnis der eigenen Tradition hinaus methodische und inhaltliche Impulse. Es wird aber weder den Texten noch dem gegenwärtigen Diskurs gerecht, wenn der Beitrag der antiken Texte nur in Form von einzelnen Argumenten oder Motiven aus der Vergangenheit in die Gegenwart übertragen wird. Es bedarf einer sorgfältigen Explikation der ethischen Dimensionen biblischer und außerbiblischer Texte aus ihren antiken Kontexten und Diskurskonstellationen heraus, um diese in ihnen angemessener Weise zur Sprache zu bringen.


    Dieser Vielstimmigkeit der Zeiten und Disziplinen wird das „Journal of Ethics in Antiquity and Christianity“ durch die Vielfalt der vertretenen Fachdisziplinen und Textformen gerecht: Jede Ausgabe stellt zu einer spezifischen ethischen Fragestellung Artikel aus verschiedenen theologischen und nicht-theologischen Disziplinen mit einem Dialog zweiter konträrer Positionen, Miszellen und Rezensionen zusammen. Um die Ergebnisse für den ethischen Diskurs der Gegenwart in breitem Rahmen verfügbar zu machen, erscheint das Journal als Open Access-Veröffentlichung. Die Artikel werden auf Anfrage durch das Herausgebergremium in deutscher oder englischer Sprache verfasst und durchlaufen ein doppeltes Peer Review, das die Qualität und interdisziplinäre Verständlichkeit der Beiträge fördert.